Planungs- und Errichtungsgesellschaft „Lokalbahnverlängerung“ als Regionalstadtbahn-Tunnel

Presseinformation

20. September 2018

Eine Aufgabe für die besten Köpfe – Professionalität ist angesagt, nicht Postenschacher!

Stadt und Land Salzburg planen die Installierung einer sog. „Planungs- und Errichtungsgesellschaft“ für die Lokalbahnverlängerung bis Mirabell und weiter bis Hallein. Dieser Schritt wird vollinhaltlich begrüßt. Dabei soll nur ein fachkompetenter Geschäftsführer bestellt werden. „Der Posten soll ausdrücklich nicht politisch, sondern von einem Experten besetzt werden.“. Das verkündete Landesrat Schnöll und das ist eine klare Vorgabe!

Es ist sehr wichtig, dass hierfür eine fachkundige kompetente Person mit einschlägigen Erfahrungen bei der Umsetzung der Realisierung von Großbauvorhaben gefunden wird. In Salzburg ist derjenige, der mit dem Bau des tiefergelegten Lokalbahnhofes am meisten einschlägige Erfahrungen hat, der 2014 „hinauskomplimentierte“ frühere Direktor KR Gunter Mackinger.  Der Geschäftsführer der Planungs- und Errichtungsgesellschaft hat die Verantwortung über die gesamte Zukunft des öffentlichen Verkehrs im Zentralraum Salzburg! Dieser Geschäftsführer ist ein höchst verantwortungsvoller Posten.

Innerhalb der Salzburg AG gehen Gerüchte um, überforderte Mitarbeiter elegant „Richtung Planungs- und Errichtungsgesellschaft“ „entsorgen“ zu wollen. Das Projekt „Lokalbahnverlängerung“ ist viel zu wichtig, als dass es als Spielwiese für Personalrocharden innerhalb der Salzburg AG verkommen darf. Weitblickende Verkehrsexperten sind innerhalb der Salzburg AG nicht zu finden.

Suche nach den besten Köpfen

Daher soll die Suche nach den besten Köpfen, v.a. dem Geschäftsführer zusammen mit den internationalen Experten, Dr. Dieter Ludwig Karlsruhe, Dr. Schaffer Zürich und Dr. Wehr Wien durchgeführt werden. Für die Fahrzeugbeschaffung sollte zusätzlich der ehemalige Direktor der Jenbacher Werke Dr. Sommerer gewonnen werden.

Diese renommierten Experten, sollen, in der Folge, als eine „Experten-Stabsstelle“, beratend für die Politik, projektbegleitendes Controlling durchführen.

In der Planungs- und Errichtungsgesellschaft „Lokalbahnverlängerung“ selbst müssen, von Partikularinteressen der Verkehrsunternehmen unabhängig, Experten für Schienen-Personennahverkehr (SPNV), Tunnelbau und Projektmanagement, angestellt werden. Das müssen Leute sein, die das bereits mindestens einmal gemacht haben. Das Zusammenspiel der Planungs- und Errichtungsgesellschaft „Lokalbahnverlängerung“ und der Experten-Stabsstelle garantiert eine reibungslose und kostenstabile Realisierung des Regionalstadtbahn-Innenstadt-Tunnels und weiter bis Hallein.

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